Dienstag, 31. Januar 2017

Gibt es "den Islam"?

Häufig wird Islamkritik abgewürgt, indem darauf verwiesen wird, dass es „den Islam“ ja nicht gäbe und daher jede Diskussion um „den Islam“ keinen Sinn mache. Die so wichtige Debatte um „den Islam“ wird somit geschickt vermieden. Denn wer jetzt noch von „dem Islam“ redet, der habe sich disqualifiziert, weil er ja nicht in der Lage sei die Welt differenziert zu betrachten. Gleichzeitig hören wir aber lautstark von allen Seiten, dass Gewalt und Intoleranz nichts mit „dem Islam“ zu tun habe. Kann man also etwa nicht definieren was der Islam ist und was zu ihm gehört, sondern nur lautstark bekunden, was der Islam nicht ist und was nicht zu ihm gehört?! Dieser Standpunkt ist in unserer Gesellschaft sehr beliebt, denn wer diesen Relativismus vertritt, den umgibt eine Aura von großer Weisheit: alles ist relativ; ich weiß, dass ich nichts weiß. Diesen aalglatten Rhetorikern wird die Fähigkeit zugeschrieben differenziert zu denken - alle anderen, die eine klare Position vertreten, sind Schwarz-Weis-Maler denen diese intellektuelle Fähigkeit nicht gegeben ist.Wir glauben aber, dass man sehr wohl von „dem Islam“ reden kann. Warum und in welchem Sinne, möchte wir hier kurz ausführen.
www.islam-analyse.com

Al Hayat TV Net ist immer wieder ein Besuch wert...

Wer lügt, fliegt! - US-Regierung feuert Generalstaatsanwältin

Als Obama Einreisebeschränkungen erlassen hat, war das in Ordnung. Doch wenn Trump aus dem selben Grund Einreisebeschränkungen erlässt, dann wird plötzlich aus allen Rohren gefeuert. Nicht, weil man per se gegen Einreisebeschränkungen ist, sondern weil man gegen Trump und somit gegen die Erneuerung der demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft ist. Es wird Zeit, dass auch hierzulande mit der Verlogenheit und Doppelmoral aufgeräumt wird. Es wird Zeit, dass den Gegnern der Erneuerung, insofern sie sich nicht an Fakten halten und die Mindeststandards an Anstand und Loyalität wahren, mit aller Konsequenz begegnet wird. Wer lügt, fliegt!
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Montag, 30. Januar 2017

Bestmensch-Aktuell: 1001 Gründe, warum der Islam zu uns gehören soll...

Wer Schach spielt, ist ungläubig. Wer Schach spielt hat seine Hände mit Schweineblut gewaschen. Wenn ihr einen kennt, der Schach spielt, dann grüßt ihn nicht und nehmt seine Grüße auch nicht an. Allein schon wer beim Schachspiel zuschaut, dessen gute Taten werden alle gelöscht und er wird in die Hölle verbannt.
Ahmet Mahmut Ünlü alias Cübbeli Ahmet Hoca (51), türkischer Prediger
Ganz so einsam wie es jetzt der ein oder andere Koranversteher behaupten wird, steht der türkische Prediger mit seinem Faible für Schach nicht da. Hier äußert sich ein saudischer Groß-Mufti zum Thema.

Sonntag, 29. Januar 2017

Von der Heuchelei um das Einreiseverbot für gewisse Muslime

Groß ist die Empörung über die Reaktion der Trump-Administration auf die akute Bedrohungslage seitens der Sprenggläubigen. Noch größer ist aber die Unglaubwürdigkeit, die dahinter steckt. Denn die Maßnahme zur Abwehr der akuten Terrorgefahr ist vom Völkerrecht (als auch vom gesunden Menschenverstand) gedeckt. Das Ermorden demokratisch gewählter Präsidenten und das Terrorisieren seiner Wähler hingegen, ist es schon mal nicht.

Dass die USA für bestimmte Personengruppen Einreisebeschränkungen verhängen, ist nicht neu, sondern gehört zur Geschichte dieser souveränen Nation. Selbst die Deutschen waren bereits davon betroffen. Beispielsweise sahen sich die USA in Zeiten, in denen unter den deutschen Einwanderern nicht wenige anarchistische und kommunistische Umstürzler waren, gezwungen, Einreisebeschränkungen gegen Deutsche zu erlassen. Die Japaner waren im Zweiten Weltkrieg dran und die Kommunisten in Zeiten des Kalten Krieges. Obama hatte ebenfalls Einreisebeschränkungen erlassen, nur erntete er daraufhin keine Schmutzkampagne.

Droht Gefahr, steht die Wohnungstür nicht für alle und jedermann offen. So einfach ist das. Auf das Recht, das sich die USA nehmen, würde hierzulande kein Wohnungsinhaber freiwillig verzichten. Auch nicht die, die deshalb gegen Trump hetzen. Zudem es vom Grundgesetz garantiert wird. Wahrheiten funktionieren nun mal im Kleinen wie im Großen. Sonst sind es keine Wahrheiten.

Und wäre die deutsche Regierung nicht so pflichtvergessen vorgegangen, in dem sie dieses Recht vorsätzlich missachtet und hintergangen hat, dann hätte es den Anschlag in Berlin oder das Pogrom in Köln nicht gegeben. Es existiert kein Gesetz, das einem Staat vorschreibt, potentielle Gefahren einreisen zu lassen oder beherbergen zu müssen. Das Gegenteil ist der Fall.
Darüber hinaus plant die Truppe um Trump die Konsolidierung des Finanzhaushaltes. Warum sollte man die Steuerzahler zusätzlich belasten, wenn man Einsparungen im Bereich der Überwachung gefährlicher und feindlicher Ausländer tätigen kann? Schließlich wurde der Amtseid dem Volk der USA geleistet und nicht etwa irgendwelchen feindlich gesinnten "Nafris" gegenüber.

Dass es in der Geschichte der Bundesrepublik ebenfalls schon Einreisebeschränkungen gegeben hat, mag man zwar derzeit im Kanzleramt oder im Springerhochhaus nicht gerne hören, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sie nicht gegeben hat. So wie in den 80ern, als man keine Tamilen ins Land lassen wollte. Um das vollständig realisieren zu können, kroch man seinerzeit dem ach so verhassten SED-Regime bis zum Anschlag in den Allerwertesten, weil man dringend am "mörderischen und menschenverachtenden Grenzregime" teilhaben wollte. Wenn es auch inoffiziell und nicht im Licht der Öffentlichkeit abgehalten wurde, so ist es doch bestens dokumentiert.
Schauen wir uns in der Welt um, so sehen wir, dass Einreisebeschränkungen auch im Zeitalter des "Humankapitals" zur gängigen Praxis gehören. Die oben aufgeführten Länder verweigern die Einreise für Menschen mit israelischem Pass. Und das dauerhaft und unabhängig davon, ob der Ausweisinhaber nun israelischer Jude, Muslim oder Christ ist. Ja selbst denen, die keinen israelischen Pass, sondern lediglich einen israelischen Reisestempel im Pass haben, wird die Einreise verweigert. Ein Erdbewohner, der eine ausgedehnte Weltreise plant, muss entweder zwei Pässe besitzen oder auf den Besuch Israels bzw. den der aufgeführten Länder verzichten.

Wer einen indischen Pass hat, wird nicht nach Pakistan gelassen und wer nach Kambodscha einreisen will, muss das Monate vorher bei den kambodschanischen Behörden anmelden, damit die dann genügend Zeit zur Recherche haben, um festzustellen, ob der Bittsteller nun abgewiesen wird oder einreisen darf.
Bei diesen Beispielen wollen wir es belassen. Sie alle aber stehen für die Doppelmoral und Heuchelei der Gegner unserer Freiheit und Kultur.

Nachtrag:

Samstag, 28. Januar 2017

Warum ich nicht mehr die Polizei rufe? (Oder was nicht in der Polizeistatistik steht)

von Laleh Walie 
2011 hatte ich mir einen Büroraum mitten in der Stadt gekauft und diesen mühselig zu einer Wohnung umbauen lassen. Kaum war ich mit dem Umbau fertig, zog ein Casino unter meiner Wohnung ein, dort hatte vorher ein Gemüsehändler seine Lagerräume.
In den Räumen in denen vorher die Tomaten und Karotten ihre Nachtruhe gefunden hatten gingen nun im Stundentakt junge stark geschminkt leicht bekleidete Mädchen ein und aus, etwa in der gleichen Anzahl auch ältere Herren! Rama Zamba die ganze Nacht.
Der Geruch von Gras drang ständig in das Kinderzimmer ein und machte es praktisch unbenutzbar. Unzählige Messerstechereien im Casino verstehen sich von selbst.
Als ich meinen heutigen Lebensgefährten kennengelernt hatte, führte er mit mir VIER Jahre lang einen Krieg gegen das CasinoLine/Kartell!
Die Polizei hat es irgendwann aufgegeben wegen der ständigen Lärmbelästigung vorbei zukommen und gebeten uns selbst drum zu kümmern. Auch die Drohung gegenüber meinem Freund im Beisein der Polizisten: „Warte es ab! Wenn die weg sind schneide ich dir die Eier ab!“ hat für die Polizei keinen Handlungsbedarf dargestellt.
Da die Jungs nicht mehr vorbei kommen wollten, gingen wir eben eines Nachts zur Wache und wollten wenigstens eine Anzeige wegen Lärmbelästigung stellen.
Der Beamte: „Ich habe gesagt, dass ich jetzt keine Anzeigen aufnehme! Verlasst die Wache oder ihr verbringt die ganze Nacht hier!“ Demonstrativ haben sich fünf Polizisten vor uns gestellt und zur Tür begleitet.
Um eine Lösung zu finden waren wir so oft bei der Baubehörde und dem Ordnungsamt, dass wir das Gefühl hatten, wir würden dort arbeiten! Warum die Baubehörde?
Die Casinobetreiber hatten bei der Abgabe der Baupläne gemauschelt. Auf den Bauplänen gab es die Räum in denen der Lärm verursacht worden ist überhaupt nicht und somit waren die Behörden nicht Handlungsfähig.
Nicht selten haben die türkischen Männer uns ins Gesicht gelacht und uns verhöhn:
„ Die Polizei kann uns nichts! Wir werden von Tag zu Tag reicher ihr Penner! Die piss Behörden in Deutschland sind lachhaft! Im schlimmsten Fall hauen wir kurz in die Türkei ab und kommen wieder, wenn Gras über die Sache gewachsen ist.“
Tatsächlich taten sie das auch!
Es hat uns ein Vermögen und einige Gerichtsverfahren gekostet, bis wir die Betreiber und ihren Vermieter entlarvt hatten. Schließlich wurden sie gerichtlich gezwungen ihre Räume zu isolieren und unsere Wohnung wurde endlich zu einem Wohnraum.
Kampfes müde haben wir diese Wohnung mit großem Verlust verkauft. Immerhin war uns der Seelenfrieden meiner Tochter wichtiger als der hohe finanzielle Verlust! Ein Verkauf war vorher unter den Umständen nicht möglich. Man hätte uns die Wohnung um die Ohren geschlagen!
Um mal von Arschbacken auf Kuchenbacken zu kommen, mittlerweile kennen wir auch den Grund für den zusätzlichen nächtlichen Baulärm: Die Casinobetreiber haben nachts ihre Automaten ausgetauscht um Steuern zu hinterziehen.
Der Saarbrücker Innerstadt haben wir also Adieu gesagt und haben uns eine Wohnung außerhalb in einer ruhigen Wohnlage gekauft. Dachten wir!
Nun haben wir keine türkischen Drogendealenden Puffbetreiber mehr am Hals, sondern eine extrem islamische Familie mit 4 Töchtern!
Die Frau und die Kinder dürfen die Wohnung nur verlassen, wenn die älteren Kinder zur Schule gehen. Sie leben mitten in Deutschland wie in einem Knast mit zugeklebten Fenstern!
Die ganze Energie der Kinder entlädt sich somit in der Wohnung. Haben sie Besuch, erhöht sich die Anzahl der Kinder leicht auf 8 oder mehr und der Lärmpegel vervielfacht sich so sehr, dass wir die Wohnung fluchtartig verlassen müssen.
Bei Beschwerden unserseits werden wir beschimpft, angeschrien und bespuckt.
Man droht uns täglich mit Mord und Totschlag. Wir werden von ihnen aufgefordert „IHR HAUS“ zu verlassen oder es passiert was!
Die anderen Nachbarn haben längst resigniert und trauen sich kaum noch den Mund aufzumachen.
„ Frau Walie….wenn ich den schon in seinem Kaftan sehe schlottern meine Knie!“
Die Polizei: Kommt schon gar nicht mehr, weil:
- Unfälle sind wichtiger!
- Wir haben gerade Schichtwechsel……
- Wie haben heute nur 3 Autos, und die sind im Einsatz!
- Klärt das Zivilrechtlich oder über den Hausverwalter!
- Wir können wohl die Leute nicht festbinden um dem Lärm ein Ende zu setzen!
- Sie sprechen eh kein Deutsch und wir können uns mit ihnen nicht verständigen!
- ach Sie schon wieder!
Aber:
- Gehen Sie nicht mehr alleine zu ihnen. Sie sind sehr Aggressiv! Könnte leicht ins Auge gehen!
O-Ton Vermieter der schrecklich netten Familie: „ Das sind Muslime. Das ist bei denen so! Da kann man nichts machen“
Schon wieder führen wir ein Gerichtsverfahren nach dem anderen. Man hat ja sonst keine Hobbies.
So sieht die Realität in Deutschland aus. Die Polizei ist schon lange überfordert und die bunte Welt macht was sie will. Die Gesetze gelten nur für diejenigen, die für die Behörden greifbar sind.
Wir leben in einer Diktatur und sind nichts als Nutztiere. Wenn wir eines Tags keine Steuern mehr ranschaffen, wird man am Ende noch uns abschieben.
Genau deswegen rufe ich schon gar nicht mehr die Polizei!

Big Joe erteilt Trump-Feinden Nachhilfe

Big Joe scheint nicht nur vom Körperumfang her ein groß(artig)er Amerikaner zu sein. Trotz des Modelabels mit dem abstoßenden Namen, das seine Sportjacke ziert. Nicht nur in Deutschland, auch in Amerika benötigt es mittlerweile Zivilcourage, wenn man öffentlich die Bürgerrechte verteidigt und auf die Einhaltung demokratischer Standards besteht. Diejenigen, die diese Umstände zu verantworten haben, reden übrigens allzu gerne von der Verteidigung unserer Demokratie und unserer Werte. Weil wir es noch immer zulassen. Das beantwortet jedoch nicht die Frage, warum die Bestmenschen dann nicht auch nach unseren Werten und einer Demokratie würdig handeln?

Freitag, 27. Januar 2017

Hat Obama islamische Symbole im Weißen Haus hinterlassen?

Die Meldung wurde nicht überprüft, doch verwundern würde so etwas nicht. Die Nähe von Barack Hussein Obama zum Islam ist hinlänglich bekannt.
Die Spatzen in Washington pfiffen es von den Dächern, dass sich hinter dem zum Christentum übergetretenen Obama ein Muslim versteckt. Obama selbst hatte sich diesbezüglich mehr als einmal verquatscht. Man denke hierbei nur an seine Rede in einer Moschee.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Trump friert Obamas Hilfszahlungen für arabische Terrororganisation ein

Die Befürchtungen der Trump-Hasser bewahrheiten sich. Die Wut darüber äußert sich dann in so moralisch überlegende und postfaktische Ausbrüche wie der vor Hass nur so brennenden Kampagne gegen ein 10jähriges Kind.

Es ist schlichtweg amüsant, wenn Musterdemokraten wutschnaubend in die Kameras und Mikrofone rotzen, wie es sein kann, dass das demokratisch gewählte Staatsoberhaupt seine Wahlversprechen auch noch umsetzt. Wie kann das nur sein? Für Musterdemokraten wie Müntefering oder Merkel gilt es als Unverschämtheit, wenn die Wähler auf die Umsetzung der Wahlsversprechen bestehen.

Nichtsdestotrotz hat Präsident Trump alles richtig gemacht, der Terrororganisation Hamas die weitere Unterstützung zu verweigern. Allein das zählt. In Deutschland werden das früher oder später auch die Dümmsten begreifen.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Justizpraxis: Die Würde des Menschen ist teilbar...

Die Frau sitzt zum Tatzeitpunkt auf einer Straße. Zunächst hält der Täter mit seinem Auto einige Meter vor ihr an. Es wird gestritten. Dann gibt der Mann Vollgas. Die Ermittlungen ergeben, dass der Täter, nachdem er das Opfer ein erstes Mal überfahren hat, den Rückwärtsgang einlegt, um das Opfer ein zweites Mal zu überfahren. Offensichtlich wollte der Täter sicher gehen, dass sein Opfer auch wirklich platt ist. Dann flüchtet der Täter. Ein schlechtes Gewissen oder eine Art Reue beschleicht ihm dabei nicht. Zumindest unterlässt er es tunlichst, Hilfe zu organisieren.

Nach seiner Festnahme verstrickt sich der Täter in immer neue Ausreden. Selbst in der Gerichtsverhandlung lügt er noch wie gedruckt. Doch sprechen die Beweise eine andere Sprache und widerlegen die Ausflüchte des Angeklagten.
Das alles interessiert aber die Richter am Landgericht in Halle nicht sonderlich. Was für den gesunden Menschenverstand eindeutig den Straftatbestand des Mordes erfüllt - übrigens wurde wegen Mordes ermittelt - gilt für die Juristen als minderschwerer Fall des Totschlags. Begangen im Affekt und das nicht etwa, weil irgend jemand im Affekt (Kurzschlusshandlung), also vollkommen unbewusst, Auto zu fahren weiß, sondern um zum günstigsten Ergebnis für den Täter (und die Staatskasse) zu gelangen.

Die von Juristen vorgenommene Entmündigung des Bürgers wird dann noch als Achtung der Würde des Menschen verkauft. Wie sich das mit der Würde der Opfer und ihrer Angehörigen vertragen soll, verraten uns die linken Juristen nicht. Für sie sind alle Bürger zugleich Opfer des unmenschlichen kapitalistischen Systems und demzufolge nicht mehr Herr ihrer Sinne und verantwortlich für sich und ihr Handeln.

Ausnahmen werden jedoch weiterhin getätigt. Nämlich immer dann, wenn es sich nicht um links-konforme Straftaten handelt. Dann schlägt das Gesetz mit voller Härte zu. Dann gilt das pauschale Vorurteil vom Opfer des unmenschlichen kapitalistischen Systems plötzlich nicht. Ein System, das übrigens weitaus menschlicher in Erscheinung treten könnte, gebe es diese von ihrer Ideologie besessenen Juristen und ihre willkürliche und menschenverachtende Rechtsbeugung nicht.
§ 213 Minder schwerer Fall des Totschlags 
War der Totschläger ohne eigene Schuld durch eine ihm oder einem Angehörigen zugefügte Mißhandlung oder schwere Beleidigung von dem getöteten Menschen zum Zorn gereizt und hierdurch auf der Stelle zur Tat hingerissen worden oder liegt sonst ein minder schwerer Fall vor, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
(Hier kann ein Beispiel nachgelesen werden, wo auch ich auf strafmildernd plädiert hätte.)

Dienstag, 24. Januar 2017

Montag, 23. Januar 2017

'Frauenrechler*Innen' fordern das Recht auf die völlige Entrechtung der Frau (Es gibt kein Menschenrecht auf Dummheit und Ignoranz)

Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Linken proben den Aufstand, weil die kriegslüsterne und faschistenfreundliche Kandidatin der Wall Street die Wahl verloren hat. Unterstützt werden die Linken von ihren sprenggläubigen Verbündeten.

So auch beim Womens March gegen Trump, der ausgerechnet von der Dschihadistin Linda Sarsour mitorganisiert wurde. Und geht man die Liste der Sprecher der Womens March-Bewegung durch, begegnet einem eine Verkettung aus Verfassungsfeinden so mancher Couleur.
Ihr seid nicht das Volk, ihr seid naive, dumme und verwöhnte Gören, um nicht sagen zu müssen, dass ihr der Wohlstandsmüll seid, auf dem die Tyrannei gründet, die wir bekämpfen. Ihr haltet den Kampfanzug des Islam für eine harmlose und zu schützende Modeerscheinung. Ihr gebt vor, für die Rechte der Frauen eintreten zu wollen, in dem ihr die totale Entrechtung der Frauen verherrlicht. Idiotischer geht es kaum.
                               
Sollte der Dschihad dazu führen, dass die freie Welt islamisiert wird, dann bleibt Menschen wie mir wenigstens der Trost, dass der Wohlstandsmüll die Zeche für seine Verantwortungslosigkeit begleichen wird. Dann werden die mobilen Stoffgefängnisse nicht mehr der Unterhaltung dienen, sondern den Alltag bestimmen. Schadenfreude ist schön und selbst über eine Niederlage im Kampf gegen die Tyrannisierung unserer Gesellschaft ließe sich dann noch lächeln.
Im Grunde sprechen die Bilder für sich. Dennoch stellt sich die Frage, was Donald Trump und dessen Wähler dafür können, dass in Teheran oder in Riad die Plattenverkäufe dieser "Künstlerinnen" auch künftig nicht so richtig auf Tour kommen werden?

Madonna versprach jedem Mann, der Killary wählt, einen zu blasen. Die Würde der Frau ist somit gerettet, meinen die einen, die anderen sehen darin auch weiterhin die Würdelosigkeit einer Nutte.

Ob die Comedian Harmonists damals in den USA für die freie Entfaltung des Nationalsozialismus eingetreten sind, so wie das Madonna oder Keys heute für den Islam tun? Die Comedian Harmonists haben an so eine Möglichkeit noch nicht einmal in ihren düstersten Alpträumen gedacht. Ganz im Gegensatz zu Madonna & Co. hatten sie Sinn für Humor und vor allem ein gesundes Hirn. Sie flohen aus ihrer Heimat, aber nicht vor Verstand und Anstand, wie man das von Madonna und Konsorten nicht anders gewohnt ist. Sie flohen vor einer gesellschaftlichen Entwicklung, die von Madonna und Konsorten nicht früh genug zur völligen Entfaltung gelangen kann.

Eine echte Femastase lässt sich nicht auf ihr Geschlechtsteil reduzieren...
... echte Femastasen reduzieren sich selbst darauf.
"Der Kampf ist real" steht auf dem Shirt dieser Femanze. Wahrscheinlich meint sie damit nicht ihren Kampf gegen das Übergewicht. Denn der ist sichtbar aussichtslos. Den Kampf gegen die Dummheit muss sie allerdings nicht erst antreten. Der wäre nämlich nicht nur aussichtslos, sondern auch sinnlos. Denn die geballte Hochintelligenz dieser Dame von Welt gründet einzig auf ihre beiden grauen Zellen, die sich einander im Obergeschoss des Hohlkörpers jagen und sich dabei einfach nicht treffen wollen.
Wie, ich bin fies? Nee, fies ist es, von solchen Wuchtbrummen belästigt zu werden.

Wer Mauern baut, ist ein Rassist. Zumindest wenn er Trump heißt und an der Mauer zu Mexico, mit deren Bau übrigens zur Amtszeit seines Vorgängers Clinton begonnen wurde, weiterbasteln will.
Und weil man selbst kein Mauern errichtender Rassist sein will, bilden die Gutmenschen selber eine Mauer. Eine Mauer gegen Demokratie und Freiheit, entstanden aus Hass auf Andersdenkende, nämlich auf diejenigen, die Demokratie und Freiheit schützen und bewahren wollen.
In Deutschlands Irrenanstalt mit der höchsten Belegungsrate wollten die Patient*Innen in nichts nachstehen. Auch hier versammelten sich die Vorkämpfer der Islamischen Volksrepublik in Mitteleuropa zum Protest gegen Ausgrenzung, Faschismus, Intoleranz, Sexismus und ... Abgerundet wurde das Ganze durch das lautstarke Skandieren der Parole, die weltweit für das Höchstmaß an Toleranz, Nächstenliebe und Frauenrechte steht: "Allahu Akbar". Der Netzwerk-General George Soros und die Familie Saud sind bestimmt mächtig stolz auf ihre getreuen Fußtruppen...

Selbstverständlich verzichtete die Kampagnen-Journaille auf die Erwähnung der "Allahu Akbar"-Rufe. In den Redaktionsstuben weiß man sehr wohl, was beim Volk und auch beim Propagandachef nicht gut ankommt. Allahu Akbar gilt hierzulande noch immer nicht als Ruf alternativloser Freiheit. Politiker und Redakteure sind sich einig - wer hätte das gedacht! - dass das nur daran liegt, weil man den Untertanen den Unterschied zwischen Freiheit und Unfreiheit bisher noch nicht richtig zu erklären wusste. Denn sonst würde sich das ewig gestrige "Pack" bereits heute schon mit Allahu Akbar begrüßen...

Dafür wusste die Journaille von Welt bis Zeit über die jungen Frauen zu berichten, die seit den Präsidentenwahlen in den USA nun traumatisiert sind. Das muss man sich mal vorstellen, diesen jungen Frauen können solche Bagatellen wie das Nagelbomben-Attentat in Boston, das Massaker von Orlando und selbst der Drohnenkrieg Obamas nichts anhaben, aber von der Wahlschlappe ihrer Favoritin Killary sind sie allesamt traumatisiert.
Last but not least. Und man denke hierbei getrost an die geballte Hochintelligenz von eben. Trump gelang an einem Tag, was Michelle Obama in 8 Jahren nicht gelungen war. Soll niemand behaupten, dass die Trumpversteher keinen Sinn für Humor haben würden.

Sonntag, 22. Januar 2017

Ungarns Regierungschef gedenkt der Deutschen...


Die Worte Orbans sind das beste Beispiel für das Fehlen einer echten Opposition im Bundestag.

Trumps Antrittsrede vs. Grundgesetz

Ach Gottchen, der pöööse Trump ist ja ein ganz schlimmer Finger. Nur gut, dass der völkische Belzebub aus USA nicht auch noch aus der antidemokratischen Nazi-Bibel zitiert hat. Dort lautet es nämlich in Artikel 56 wie folgt:
Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Wie nennt man eigentlich Leute, bei denen kein kausales Denkvermögen vorhanden ist? Gutmenschen? Oder Idioten?...

Samstag, 21. Januar 2017

Trump-Gegner für den Nobelpreis für (dümmliche) Propaganda nominiert...

Propaganda-Quelle

Anti-Trump-Propaganda im Licht der Geschichte...Warum sind Trump's Gegner nur so pessimistisch? :-)
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.
Friedrich Rückert (1788-1966)

Wie Siegfried heutzutage den Drachen töten würde... (Deutschsein 2.0.1.7.)

Deutschland 2017. Michel war mit seiner Frau einkaufen und trifft auf einen traumatisierten Schutzsuchenden...

Nachhilfe für Gutmenschen oder Warum die Traumblase platzen muss

Imad Karim ist ein Fernsehjournalist, der im Cicero einen Artikel veröffentlicht hat. Der Artikel wurde von mehreren anderen Medien übernommen, so auch von einer Kirchenzeitung, woraufhin sich ein Leser der selbigen veranlasst sah, Herrn Karim einen Leserbrief zu schreiben:
Am 20.01.2017 um 17:24 schrieb XXXXXXX
Sehr geehrter Herr Karim!
Ich muss Ihnen leider mitteilen, das ich Ihre Meinung in dem genannten Artikel überhaupt nicht teile. 
Vielmehr möchte ich Sie fragen, warum Sie nach Deutschland gegangen sind und nicht in eines Ihrer Nachbarländer, wie Sie es den Flüchtlingen heute empfehlen.Sie haben es hier geschafft und wahrscheinlich haben es Ihnen viele der von Ihnen verachteten “Gutmenschen” möglich gemacht. 
Ich finde es ungeheuerlich, wenn in einer Kirchenzeitung Menschen, die anderen in Not helfen, verachtet werden und deren Hilfe als “Theater” abgetan wird.Die Flüchtlinge aus Syrien etc. wollen genau dasselbe, das Sie 1977 gewollt haben, nämlich in Frieden leben und sich ein neues Leben aufbauen.Dazu braucht es Hilfe und viele “Gutmenschen”.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXX
Wenig später antwortete Imad Karim. Ich habe mir erlaubt, seine Antwort zu kürzen. Und zwar auf den meiner Meinung nach relevanten Teil für meine Leser. Imads Argumentation widerlegt die Mär von der ach so friedlichen Mehrheit der Schutzsuchenden, der es angeblich nur um ein Leben in Freiheit und Demokratie gehen würde. Imad verrät uns, wie eine grenzenlos naiv erscheinende Regierung zu der Annahme gelangen konnte, dass es sich bei den meisten von ihnen um Fachkräfte handeln würde. Eine Annahme, die inzwischen sogar von der Arbeitsministerin korrigiert wurde, in dem diese verkündete, dass 90 Prozent der Fachkräfte keinerlei Aussicht auf eine Integration in den Arbeitsmarkt haben und deshalb bis zum Sanktnimmerleinstag auf staatliche Almosen angewiesen bleiben würden.

Es ist eben kein Zufall, dass selbst anerkannte Asylanten regelmäßig zum Urlaub machen und um den vom deutschen 1-Zimmer-Wohnklo-Anmieter finanzierten Hausbau in der Heimat überwachen zu können, in ihre vermeintlichen Verfolgerstaaten reisen. Ein Umstand, der der Genfer Konvention gemäß zum sofortigen Entzug der Asylansprüche führen muss, egal welcher anerkannte Asylgrund auch vorgelegen haben mag, von den deutschen Regierungen bisher aber bewusst ignoriert wurde und wird. Was hat diese seit Jahrzehnten betriebene Praxis mit Gerechtigkeit oder Nächstenliebe zu tun? Nichts! Aber es hat etwas mit der zunehmenden Islamisierung und sog. Radikalisierung der Muslime zu tun. Ein Volk, das sich über Jahrzehnte dermaßen zum Narren machen und verarschen lässt und noch zu allem Übel auf jeden eindrischt, der es auch nur wagt, das Volk daran zu erinnern, wird nicht ernst genommen. Ganz einfach, weil so ein Volk nicht ernstgenommen werden kann. Schwäche ist nun einmal keine Stärke, ihr Utopisten! Ganz gleich, ob ihr euch nun als christlich oder links verstehen wollt, eurer Weltsicht wegen wird sich die Sonne auch künftig nicht um die Erde drehen.
Sehr geehrter Herr Xxxxxxxxxxxxx
vielen Dank für Ihre Email.
Ich kam nicht als Flüchtling oder Asylbewerber nach Deutschland, sondern als Student, dessen Eltern zuerst und er selber durch Ferienjob sein Studium finanzierte. Zu keinem Zeitpunkt habe ich in den vergangenen 39 Jahren irgendwelche staatlichen Leistungen in Anspruch genommen. ...Ich kam zum Studieren und ich blieb. Hier lernte ich meine deutsche Frau kennen und wir bekamen unsere Kinder. Es ist schön, mein Leben in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben, zu der ich mich bekannte, noch bevor ich sie kennengelernt habe.
...
Als Mensch und als Fernsehautor setzte ich mich immer für die Belange von Schutz suchenden Menschen ein, die aufgrund ihrer politischen, religiösen Einstellung oder wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wurden. Mein WDR Film "Dann lieber ins falsche Paradies" ist einer von vielen Filmen, die ich als "Brücke" betrachtend realisierte.
Die Syrer - und ich bin Halbsyrer - von denen Sie reden, sind zu 99,99,99% KEINE Kriegsflüchtlinge oder politisch Verfolgte im Sinne unseres deutschen Grundgesetzes, sondern Menschen, die das eigene Leben und das ihrer Kinder aufs Spiel setzen, um in ein Land - sei es Deutschland, Österreich oder oder - zu kommen, um ein besseres Leben zu haben. Das mag legitim sein, aber Flüchtlinge - also Kriegsflüchtlinge - sind sie nicht.
Diese Menschen nehmen eigentlich den richtigen Verfolgten, sei es die Gruppe, die ich oben genannt habe oder wahre Kriegsflüchtlinge, die sich nicht mal ein Taxi von ihrem zerbombten Wohnort zu einem etwas sicheren Ort innerhalb Syriens leisten können, den Platz weg. Diese Menschen haben AUSNAHMSLOS zwei, drei, fünf, 10 oder 15 Jahre, also längst bevor der Krieg in Syrien ausbrach, im Libanon, Jordanien, der Türkei, Saudi Arabien, Iran, Dubai, Abu Dhabi, Ägypten, Westafrika usw. gelebt.
Diese Menschen, einige, besonders die in Westafrika lebten, haben Geld auf Ihren Konten, sind aber wegen der unruhigen politischen Lage auf dem schwarzen Kontinent verunsichert gewesen, sie haben ihre Gelder in Ankara, Beirut oder sogar in Genf angelegt. Sie hoffen hier bald frei zu arbeiten, bzw. in einigen Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen, um hier ihre Geschäfte zu öffnen. Andere aus den Golfstaaten können dort ihre Familien nicht mehr ernähren, da sie als Gastarbeiter seit 12 Jahren für die Schule ihrer Kinder und für die Gesundheitsversorgung zahlen müssen (zuvor war alles kostenlos). 
Die dritte Gruppe, die aus den restlichen Ländern kamen, hatten dort in diesen ohne hin verarmten Ländern keine Möglichkeit, irgendwann Geld zu machen. Für sie ist Deutschland oder Österreich ein Paradies. Bekommt z.b. eine fünfköpfige Familie 1.600 € pro Monat, gibt sie ca. 500 Euro für Essen aus und überweist den Rest jeden Monat nach Syrien, in die Heimat, wo sie dort , von wo sie angeblich geflüchtet ist, ein schönes Haus baut. Würde ein Parlament Geldtransferinstitute wie Western Union nach dem Volumen der Überweisungen der "Kriegsflüchtlinge" nach Syrien fragen, wären unsere Regierungen in Berlin und Wien längst gestürzt.

Zu sehen "ist eine Anzeige mit Tel.Nr. hier kann jeder jedes Diplom, Doktor, Arzt/Mediziner-Diplom, Dokorantnachweis , Ingenieur - Uni-Abschluss, Arbeitsbescheinigung als Akademiker oder oder kaufen. Jemand, der z.B in einer Zahnklinik als Pförtner arbeitete, kauft über diese eine von Hunderten dieser Betrügerfirmen ein Diplom als Zahnlaborant, lässt es sich von einem Übersetzer beglaubigen und geht damit zum Job Center."
Noch was wichtiges:
Was denken die Menschen, denen die Mehrheitsgesellschaft auf Augenhöhe hilft, über diese Mehrheitsgesellschaft?
Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel: Im Facebook gibt es Facebookgruppen von nach Deutschland "geflüchteten" Syrern. Eine Gruppe hat 223.000 Mitglieder, die andere 210.000 und die dritte 84.000 Mitglieder. Wenn Sie sich einen ehrlichen und aufrichtigen arabischsprechenden Freund mitnehmen würden, in diese Gruppen virtuell gehen und sich die Kommentare ansehen, würden Sie zu sich sagen "wir haben die künftigen Mörder unserer Kinder hineingeholt". Sie werden FAST ausnahmslos religiöse Fanatiker treffen, die das westliche Lebensmodell und die Menschen im Westen verachten. Sie werden Menschen virtuell treffen, die einen einzigen großen Wunsch haben, nämlich dass der Islam in Europa siegt und dass sie daran ihren eigenen Beitrag leisten können. Sie werden lesen, wie Zeugnisse, falsche Zeugnisse, Diplome, Heiratsurkunden, Uni-Abschlüsse, Familienbücher, Polizeiführungszeugnisse usw. an den besten Bieter verkauft werden.
Noch eine (traurige) Anekdote:
Letzte Woche hat eine junge Muslimin vor ihrer IPhone-Kamera folgendes gemacht:Sie saß mit langem Kopftuch, einer Art Schleier, der alle Haare zudeckte. Sie sagte, dass sie jede Frau respektiere, die den Schleier behält, ihre Familie, Mutter und Schwester würden auch Schleier tragen. Nun habe sie jetzt nach ihrer Ankunft in Deutschland beschlossen, diesen Schleier abzulegen. Noch vor laufender Kamera legte sie den Schleier ab und bat höflich um Verständnis für ihre -wie sie sagte- Gewissensentscheidung.
Nun, es gab 4.321 Kommentare und was glauben Sie, geehrter Herr Xxxxxxx, wie viele Menschen schrieben, sie würden ihre Entscheidung zumindest respektieren und wie viele Menschen beschimpften sie mit "H" oder "N' und wünschten, sie könnten sie töten? Und wie viele Menschen sagten, sie würden sie suchen, finden und in zwei oder vier Stücke teilen?
Ich spreche von Syrern, die höchstens seit 18 Monate in Deutschland sind, von Syrern, denen die Menschen hier helfen und sie in nahezu allen Bereichen unterstützen.
Sehr geehrter Herr Xxxxxxxxxxx, ich habe mir das Video der jungen Frau und alle 4.321 Kommentare* abgefilmt. Sieben Kommentatoren schrieben, sie sei frei und könne machen was sie wolle. Der Rest beschimpfte sie mit den unvorstellbaren menschenverachtenden Worten und versprach, sie zu suchen, um sie zu töten.
Ihnen und Ihren Lieben einen friedvollen Abend und freundliche Grüße
Imad Karim
*  99,84 % der angeblich vorm radikalen Islam geflohenen Kommentatoren befürworten und praktizieren den radikalen Islam! Im Streit um ein Burkaverbot werfen die Befürworter der mobilen Gefängniszelle gerne ein, dass in der Öffentlichkeit nur eine unbedeutende und geringe Anzahl an Gefängniszellen wahrnehmbar wäre und die Mehrheit der zu uns kommenden Muslime die Kampfanzüge des radikalen Islam sowieso ablehnen würde...

Weshalb gegen die islamischen Hasskommentare auf Facebook seitens der von der Bundesregierung dazu ermächtigten Kahane-Stiftung nicht vorgegangen wird, kann übrigens bei der Bundesregierung oder bei der Kahane-Stiftung erfragt werden.

Freitag, 20. Januar 2017

Wer die Unterscheidung scheut, scheut sich vor Bewertung (Kriminalstatistik in Zeiten des Volksbetrugs)

Für viele der in Deutschland lebenden Ethnien bedeutet die Kriminalstatistik die reinste Diskriminierung. Durch sie werden Ethnien, die beispielsweise aus Skandinavien, Ostasien oder Amerika stammen, stigmatisiert. Die Genannten fallen allesamt in die Rubrik "Nichtdeutsche" bzw. "mit Migrationshintergrund". Das heißt, falls diese Unterscheidungen überhaupt noch statistisch erfasst werden. Wenn ja, stellt sich die Frage, ob diese Statistiken dann auch aus wissenschaftlich-empirischer Sicht Aussagekraft besitzen. Wer einen deutschen Pass hat, zählt als Deutscher. Auch dann, wenn er sich nicht als Deutscher fühlt und er lediglich an der sozialen Hängematte interessiert ist.

Allein der Hinweis auf einen "Migrationshintergrund" belastet bestimmte Ethnien wie zum Beispiel die Chinesen oder die Dänen übermäßig. Denn deren Integration ist bekanntlich mit keiner nennenswerten Häufigkeit an Kriminalität verbunden. Bei Ethnien wie die der Sinti und Roma, der Araber oder die der Turkvölker verhält sich das vollkommen anders. Bei diesen Ethnien ist eine auffällig hohe Anfälligkeit zur Kriminalität zu beobachten. Meines Erachtens trifft das ganz besonders auf Gewalt- und Sexualstraftaten zu. Das Ausmaß der Kriminalität, die von diesen Ethnien ausgeht, wird besonders deutlich, wenn die Anzahl der Straftaten mit dem Anteil an der Gesamtbevölkerung verglichen werden.

Um eine effektivere Bekämpfung der Kriminalität erzielen zu können, müsste an Stelle des "Migrationshintergrundes" endlich die Ethnie des Straftäters erfasst werden. Zuzüglich der Religionszugehörigkeit. Denn ich bin mir sicher, dass christliche Schwarzafrikaner deutlich weniger Straftaten begehen als muslimische Schwarzafrikaner.
Nur so lassen sich aus kriminologischer Sicht die Kriminalitätsherde zielführend eingrenzen, dass beispielsweise die Ressourcen der Polizei nicht unnötig verbraucht werden (können), in dem der Täterkreis - ideologischer Sachzwänge wegen - unnötig aufgebläht wird. Wenn zu Silvester in Köln gezielt Nordafrikaner sondiert wurden, dann geschah das nicht, weil von den anwesenden Japanern ein vergleichbares Aggressions - und Kriminalitätspotential ausgeht. Wer alle gleich behandelt wissen will, stellt sich schützend vor die eigentlichen Täter und wirft die, von denen keine bzw. keine nennenswerte Gefahr ausgeht, in einen Topf mit den spezifizierbaren Tätergruppen.

Es macht aus rechtsstaatlicher als auch aus humanistischer Hinsicht keinen Sinn - ich kann ihn jedenfalls nicht entdecken - wenn an einer 85jährigen Stadionbesucherin dieselbe Prozedur beim Einlass vollzogen werden soll, wie das für Fußballfans mit hooligantypischem Erscheinungsbild vorgesehen ist.
Um das dann auch noch mit der idiotischen Behauptung zu krönen, man könne schließlich weder erahnen noch belegen - was sich wiederum mit Hilfe von Taschenspielertricks statistisch belegen lassen würde - dass von den Typen mit dem hooligantypischen Erscheinungsbild die gleiche Gefahr wie von einer 85jährigen ausgehen würde oder dass das hooligantypische Aussehen und Verhalten irgendetwas Relevantes über eine mögliche Gewaltbereitschaft des Stadionbesuchers aussagen könnte. Solche Behauptungen gelten dann selbstverständlich nicht als Vorurteile. Weil sie den Utopisten im Kampf um die Deutungshoheit dienen. Und dennoch handelt es sich bei Licht betrachtet um Vorurteile. Um saudämliche, jeglicher Realität beraubte und gemeingefährliche dazu!
Es ist bezeichnend, dass in der veröffentlichten Meinung ausgerechnet der Fußballverein mit dem größten Gewaltpotential als friedlichster Verein dargestellt wird.

Wer allerdings behauptet, von Hooligans würde ein größerer Hang zur Gewaltbereitschaft ausgehen als vom Rest der Stadionbesucher, der wird als fußballfeindlich, hooliganphob und ewiggestrig hingestellt, um letztendlich nicht nur eine sachliche und demokratisch geführte Debatte zu unterdrücken, sondern die Lebenswirklichkeit und den allgemeinen Wertekanon auf den Kopf zu stellen.

Argumentiert die Bundesregierung und die sogenannte Opposition im Bundestag etwa nicht so? Lässt sich diese Argumentation etwa nicht in den Leitmedien finden? Und das dann auch noch möglichst in Dauerschleife? Argumentieren die Islamisierungsverbände anders? Oder etwa das Bestmenschentum? Nein, das tun sie nicht. Ganz einfach nicht, weil ihnen das, was sie vorgeben zu präsentieren und zu schützen, lästig wie ein Furunkel am Hintern geworden ist.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Die Fehler der anderen ignorieren und nur keine Vergleiche anstellen, da sonst Absurdistan in Gefahr gerät

Bengasi im Jahr 1957. Die Aufnahme stammt aus einer Zeit, als sich Libyen mehr am Westen als am Islam orientierte.
Iran in den 70ern des letzten Jahrhunderts. Die Aufnahmen stammen aus der Zeit vor der islamischen Revolution.

Woran kann das wohl gelegen haben, das sich die Zeiten in Libyen und im Iran so drastisch ändern konnten? Auch in diesen Ländern war man sich sicher, dass eine Islamisierung nicht stattfinden würde und dass es den "paar wenigen Extremisten", die ja außerdem allesamt nichts mit dem Islam zu tun haben, unmöglich gelingen werde das Ruder herumzureißen, um in die Steinzeit für alle zurückzukehren.

Hereinspaziert, hereinspaziert! Wer will, wer hat noch nicht? (Die Rentenbeiträge sind sicher)

Sogar die Arbeitsministerin gibt mittlerweile zu, dass 90% der hinzuströmenden Regierungsgäste nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Sie sind Analphabeten und besitzen keine Qualifikation. Welches Sozialsystem kann das dauerhaft aushalten? Gleichzeitig wird verkündet, dass die Renten ab 2030 nur noch das Niveau von Hartz IV haben werden, weil dann kein Geld mehr vorhanden sei. Ganz gleich, ob man 50 Jahre lang eingezahlt oder 50 Jahre lang auf Kosten der Einzahler gelebt hat.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Österreich: Opfer eines vermeintlichen anti-dschihadistischen Übergriffs als Lügnerin enttarnt

In den Moscheegemeinden ist viel Betroffenheit zu spüren. Und die Ausläufer der Terrorakte sind für deutsche Muslime auch im täglichen Leben spürbar. Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert.
Aiman Mazyek (47)
Der Vorsitzende eines Islamisierungsverbandes sollte dann auch erklären, warum Deutschland nach wie vor als ein bevorzugtes Einwanderungsland der Muslime gilt und seine Organisation weder ihren Partner, namentlich die Bundesregierung, noch die islamische Gemeinschaft vor den alltäglichen und sich drastisch zuspitzenden Gefahren für Muslime in Deutschland warnen. Anders betrachtet, werden diese Gefahren allzu gerne als Fluchtursache und Asylgrund angegeben. Herr Mazyek, wie können sie verantworten, wenn all diese traumatisierten Muslime, die nach Deutschland gelangen, der Gefahr ausgesetzt werden, vom Regen in die Traufe zu gelangen? Und wenn sie schon einmal dabei sind, dann belegen sie doch bitte schön ihre deutschophobe Behauptung, in dem sie wenigstens einen Beweis in puncto Wahrheitsgehalt erbringen.

Aus Mangel an echten Beweisen könnten sich weitere Musliminnen dazu genötigt fühlen, Gräuelmärchen über Nichtmuslime beitragen zu müssen. Unter anderem, damit die lukrative "Opferrolle", auf die der Islam ein weltweites Patentrecht zu besitzen scheint, auch weiterhin beansprucht werden kann.
Herr Mazyek, ich teile ihre Sorge um die freiheitlich, demokratische Gesellschaft. Was uns jedoch unterscheidet, ist die Tatsache, dass meine Sorge echt ist und nicht, wie das bei ihnen der Fall ist, auf eine traditionelle, islamische Strategie (Taqiyya) gründet. Eine Strategie, die der Ex-Moslem Cahit Kaya übrigens nicht zu befolgen braucht, was ihm wiederum ermöglicht, sich an nackte Fakten zu halten.
Aber dieses Kopftuchmädchen hier hat die Geschichte einfach nur erfunden. Sofort sprangen alle an, die sonst immer Fake News rufen.
Sie haben die Lüge sofort aufgegriffen und behauptet, armes Mädchen sei nur wegen ihres Kopftuchs gestoßen worden. Keiner hat nachgeprüft.
Das Land ist angeblich so rassistisch. Warum muss man solche Fälle dann erst erfinden? Sollte es dann nicht täglich zu solchen Vorfällen kommen? Tut es aber nicht.

Dienstag, 17. Januar 2017

Der Sudel-Ede-Gedächtnispreis geht heute an: Die Jubelperser vom SPD-Parteivorstand

Der Parteivorstand der SPD (Liste der Namen) dankt, weil sich €Uropa "zum Besseren verändert" habe.
Doch was findet der Parteivorstand besser als vorher? Eine Auswahl gefällig?
  • Die Mitgliedsstaaten zeigen sich zunehmend not amused über die Alleingänge Deutschlands und der deutschen Bevormundungspolitik
  • Die Briten verlassen die €U
  • Überschuldung vieler Mitgliedsländer
  • kein Mitgliedsstaat hält sich an den €uro-Stabilitätspakt
  • Deutschland haftet mit Eurobonds für den Rest €Uropas, obwohl das zuvor ausgeschlossen wurde
  • Missachtung der Abkommen von Schengen und Dublin
  • mit dem designierten Präsidenten der USA wird umgegangen, als würde der Kim Jong-Donald heißen und das Zuchtergebnis aus Adolf Hitler und Pol Pot im Quadrat abgeben
  • Der €uro steckt in einer Dauerkrise
  • €Uropa erinnert an einen Scherbenhaufen
  • akute Probleme mit Dschihadisten und den damit verbundenen Terror
  • zunehmende Verarmung und Verblödung
  • Qualitätsverluste in der Infrastruktur
  • Zunahme der Abwanderung von gesellschaftlichen Leistungsträgern bei gleichzeitiger Zunahme der Auswanderungsbereitschaft allgemein

Von der Ausgewogenheit der zwangsfinanzierten Hofberichterstattung

Wie die Zwangsfinanzierten über den Auftritt von Killarys "Hofschranze" anlässlich der diesjährigen Verleihung der Golden Globes gejubelt haben, dürfte noch in guter Erinnerung sein.
Von "ganz Hollywood" war die Rede, obwohl schon die ausgewählten Bilder von der Preisverleihung den Euphemismus nicht bestätigen konnten. Es waren Gesichter zu sehen, denen anzusehen war, dass sie der Rede der Hofschranze wenig abgewinnen konnten.

Für die zwangsfinanzierte Hofberichterstattung gehört es mittlerweile zur Selbstverständlichkeit, vom Kampagnen-Journalismus abweichende Meinungen entweder diskreditierend wiederzugeben oder auf diese gänzlich zu verzichten. So wähnt man sich in den Redaktionsstuben in Sachen "ausgewogener Berichterstattung" auf der sicheren Seite. Offensichtlich hält man die Zuschauer aus den eigenen Reihen für noch dämlicher als das, was das chauvinistische Selbstverständnis der Bestmenschen für den politischen Gegner hergibt. Stereotyp, stigmatisierend und pauschalisierend, eben auf die Art, die man dem politischen Gegner selbst dann noch unterstellt, wenn er sich ausschließlich und sachbezogen an Fakten hält.

Leute wie Oliver Stone oder Denzil Washington zählen in der zwangsfinanzierten Ausgewogenheit offensichtlich nicht zu "ganz Hollywood". Die Reaktion Denzil Washingtons auf die Rede der Hofschranze war den Zwangsfinanzierten keine Sekunde Sendung wert.
Der folgende Text befasst sich mit der Reaktion Denzil Washington auf die Rede Streeps.
"In einer Diskussionsrunde mit anderen Schauspielern riet Denzel Washington seinen Hollywood-Kollegen, von ihren hohen Pferden abzusteigen, so das Magazin »Conservative Post« (CP). Es sei der durchschnittliche Amerikaner, die Amerika groß mache, so Washington weiter. Es seien die gleichen durchschnittlichen Amerikaner, die für Donald Trump gestimmt haben, weil sie einfach krank und müde seien von der elitären Haltung, die Menschen wie Barack Obama, Hillary Clinton oder Meryl Streep und andere einnehmen.
Wenn Schauspieler beklagen, welche Schwierigkeiten es bereite, einen Film zu machen, könne er darauf nur antworten: »Pass auf, Deinen Sohn in den Irak zu schicken, dass ist schwierig. Es ist nur ein Film. Es ist wie Entspannung. Ich schließe mich diesem Unsinn nicht an, dass dies was besonders kostbares sei«, so der hochbelobigte Schauspieler. Anstatt sich selbst dazu berechtigt zu sehen, dem Rest Amerikas zu erzählen, was zu tun ist, erklärte Washington den Schauspielerkollegen in der Runde weiter, sollten sie auf ihren Knien Amerikanern danken, die Chance zu haben, das zu tun, was sie tun.
»Einem Film zu machen ist Luxus«, betonte er. »Es ist eine Gelegenheit, und am wichtigsten: Es ist ein Geschenk. Offensichtlich ist hier jeder talentiert genug, das zu tun. Aber täuschen sie sich nicht. Es ist einfach nur ein Film. So eine so große Sache ist das nun auch wieder nicht.«

ZDF: Stricken gegen demokratische Wahlergebnisse


Ein passender Kommentar zur zwangsfinanzierten Stimmungsmache gefälligst, nach der es den bildungsfernen, olivgrünen Schichten im Lande offenbar geradezu lüstet?
Luft anhalten gegen Trump fände ich besser! Langzeiteiswassertauchen wäre vielleicht auch nicht schlecht. Optimal wäre jedoch Fallschirmspringen ohne Fallschirm gegen Trump!

Montag, 16. Januar 2017

Das real-existierende Sicherheitskonzept der €U in Zeiten des Dschihads

In England steht der Afghane Jamshid Piruz (34) unter anderem vor Gericht, nachdem er im Januar 2016 Polizeibeamte mit einem Zimmermann-Hammer angegriffen hatte. Vor der Tat soll sich der Mohammedaner an islamischen Terrorvideos aufgegeilt haben.

Wie der Mirror (mit Video der Tat) berichtet, war Piruz bereits 7 Tage vor der Tat auf dem Flughafen Gatwick aufgefallen, als er sich dort mit den Sicherheitsbeamten anlegte. Danach wurde er aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Piruz nutzte diese Milde zum Begehen von Straftaten aus.

Doch damit nicht genug. 2006 ermordete Piruz im niederländischen Almere seine chinesische Nachbarin, in dem er diese enthauptete. Wegen grausamen Mordes zu lächerlichen 12 Jahren verurteilt, saß er von diesen lediglich 7 Jahre ab. Seine vorzeitige Entlassung erfolgte übrigens unter der Auflage, die Niederlande nicht zu verlassen. Die "günstige Sozialprognose" hat sich wieder einmal nicht bewahrheitet. Das Larifari hat wieder einmal versagt. Doch angeklagt ist nur der Afghane, seine Begünstiger kommen leider ohne die längst überfälligen Konsequenzen davon. Die wähnen sich stattdessen auf der sicheren Seite. So wie Piruz seine bessermenschelnden Anwälte vor Gericht. Die behaupten ernsthaft, Piruz hätte seine Verbrechen begangen, weil er unter Stress gestanden haben soll, weil ja das Leben in Großbritannien so viel verwirrender als in den Niederlanden ist. Schließlich fahren die Autos auf der anderen Straßenseite. So wie im afghanischen Nachbarstaat Pakistan beispielsweise auch. Da ihr Mandant in den sieben Jahren, die er in den Niederlanden in Haft war, keine Straftaten begangen hat, soll strafmildernd gewertet werden, fordern seine Anwälte. Auch wenn sie das ein klein wenig anders formuliert haben.

Hinter den vermeintlichen "Pannen" der Sicherheitsbehörden steckt, wenn schon nicht Methode, dann aber fachliches Unvermögen auf ganzer Linie.
Wie die Italiener im Fall Anis Amri oder die Griechen im Fall Hussein Khavari haben es auch die Niederländer sträflichst unterlassen, das Partnerland bzw. die Partnerländer über ihre gemeingefährlichen Exportschlager zu informieren.

Sonntag, 15. Januar 2017

Fürsprecher des Tages: "Volksheld" Wimmer verteidigt Dschihad in Deutschland


RT: Warum ist ausgerechnet jetzt [nach dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin] der Schock so groß?
Wimmer: Weil man sich nicht darüber im Klaren ist, dass wir seit vielen Jahren in anderen Teilen der Welt genau das praktizieren, was uns jetzt im eigenen Land trifft. Ich glaube, vielen Menschen in Deutschland ist nicht bewusst, dass wir seit dem völkerrechtswidrigen Krieg in Jugoslawien [an dessen Vorbereitung und Planung Wimmer als Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium maßgeblich beteiligt war] Krieg führen in anderen Teilen der Welt. Wir legen zwischen Afghanistan und Mali unsere Nachbarstaaten [sic!] in Schutt und Asche und da sind die Leute an jedem Tag so betroffen, wie das uns jetzt hier in Berlin schrecklicherweise, äh, auch getroffen hat. 
Äh, das ist eine Dimension über die man sich im Klaren sein muss, aber man hat nicht den Eindruck, dass das ins deutsche Bewusstsein gekommen ist. Das heißt, wir stellen in anderen Teilen der Welt jeden Tag mit unseren Bombenflugzeugen, mit unseren Granaten, mit unseren Artilleriegeschützen das her, was jetzt hier in Deutschland 12 Menschen und zahlreichen Verletzten [53] das Leben oder die körperliche Unversehrtheit genommen hat. Wir tragen selber Mitschuld an den Ereignissen, die uns hier treffen und das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass wir alles tun müssen, um der Täter habhaft zu werden, die das hier in Berlin veranstaltet haben. Aber man muss die Gesamtsituation unseres Tuns sehen und die ist schrecklich. 
Ja, wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass diese Dinge stattfinden, weil wir die Welt in weiten Teilen in Schutt und Asche legen. Wir verbreiten Mord und Totschlag, und wundern uns dann, dass wir, äh, selber Betroffene sind. Das ist eine Dimension, die ist unerträglich und die dazu beiträgt, dass wir in den zurückliegenden 10, ähä ,15 Jahren unser eigenes Leben pervertiert haben. Wir leben nicht mehr nach unseren Werten und wundern uns dann, dass wir selber Opfer werden. Das wundern ist nicht angebracht. Unabhängig von der Frage danach, dass wir alles tun müssen, um derartige Folgen zu bewältigen und damit fertig zu werden und der Täter habhaft zu werden. Das ist aber eine Gesamtsituation. Und wenn wir einen Bundespräsidenten haben, der wirklich kaum eine Rede auslässt, um für den Krieg zu werben, in anderen Teilen der Welt, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn der Krieg ins eigene Land kommt.
RT: Und wer ist das Wir, dass die ganze Welt in Schutt und Asche legt?
Wimmer: Das ist die NATO, das ist die amerikanische Führungsmacht, das sind die Angelsachsen, wenn wir sie mal zusammen mit, äh, Großbritannien sehen. Und wir wissen ja, dass im Mittleren und Nahen Osten unsere guten Freunde, die Franzosen, genau dieses Tun äh auch praktizieren. Das heißt, diejenigen auf die wir gesetzt haben als unsere Freunde, die unsere Bündnispartner sind. Das sind diejenigen, die uns in Zwangslagen bringen und uns ins Schlepptau nehmen in Zusammenhang mit völkerrechtswidrigen Angriffshandlungen. Wir setzen ja unsere Bundeswehr ein, ohne Rücksicht auf die eigene Verfassung, ohne Rücksicht auf die deutschen Gesetze, ohne Rücksicht auf das Soldatengesetz. Wir dürfen doch die Bundeswehr nur einsetzen im Zusammenhang mit der Charta der Vereinten Nationen. Da haben wir seit Jugoslawien drauf verzichtet. Wir machen das nach eigenem Gusto. Aus der NATO, einer ursprünglichen Verteidigungsallianz, ist ein Angriffsbündnis geworden, das heute an der russischen Grenze steht. Das macht doch deutlich, dass wir im Bewusstsein, entweder vorhanden oder nicht vorhanden, etwas gemacht haben, was uns jetzt mit Terror ins Haus zurückkommt. Und das sind die Dimensionen, über die wir alle nachdenken müssen. Das ist nicht 'ne Frage einfach der Bundesregierung oder des Bundespräsidenten oder der obersten Verfassungsorgane. Das deutsche Volk muss sich darüber im Klaren sein, dass wir seit Jahrzehnten eine Politik betreiben, die uns selber den Tod bringt.

Bei seiner Gründung ging ich davon aus, dass RTdeutsch eine journalistische Lücke schließen könnte. Doch weit gefehlt. Schnell setzte sich die Erkenntnis durch, dass RTdeutsch hauptsächlich Propaganda im journalistischen Gewand betreibt und darin seinen Kollegen von den Zwangsfinanzierten in nichts nachsteht.

Wer Figuren wie Wimmer eine Plattform bietet, ohne diesen Demagogen zugleich das Handwerk legen zu wollen, der macht das nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil er Botschaften und Informationen verbreiten will, die mit den eigenen Zielen konform gehen. In Sachen Wimmer (73, CDU) handelt es sich zudem um Informationen, die in meinen Augen den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

Ich habe es nicht fertig gebracht, das Interview mit Wimmer länger als hier wiedergegeben zu verfolgen. Es ist schlichtweg unerträglich, Wimmer's dschihadkonforme Behauptungen länger ertragen zu müssen.
Der islamische Terror - Wimmer nennt diesen bemerkenswerter Weise "Ereignisse", "Dinge" und "Folgen" - dürfte seiner Argumentation zufolge nur bei uns stattfinden. Warum aber mordet dann Boko Haram? Warum terrorisieren die sprenggläubigen "Rächer"* auch die Zivilbevölkerungen in Mogadischu oder Dhaka? Und wann ist ein NATO-Soldat mit einem LKW in einen gut besuchten Basar gerast oder hat eine Schwangere gefoltert und verbrannt? Wann haben NATO-Soldaten Pogrome wie in der Silvesternacht veranstaltet?

An all dem trägt das deutsche Volk eine Mitschuld, behauptet Wimmer.
Weil es dabei ohne Reue zusieht, wie mit "täglich stattfindenden" Bombenteppichen - hier spricht Wimmer nicht etwa von "Ereignissen", sondern von "Mord und Totschlag" - die Weltregion zwischen Kabul und Bamako bereits zum x-ten Male umgepflügt wird und das deutsche Volk sich nicht im Klaren darüber ist, dass es die "Folgen [für sein Handeln] zu bewältigen" hat. Die Betonung liegt hierbei auf das zu bewältigen. Denn bewältigen bedeutet nicht automatisch, dass die "Folgen" beseitigt und verhindert werden sollen. Was Wimmer mit bewältigen meint - um die "Dimension" des Gesagten im "Zusammenhang" betrachten zu wollen - hätte er auch als "wiedergutmachen" bezeichnen können. Die Deutschen sind laut Wimmer in der Bringschuld. Neben ihren Bürgern haben sie gefälligst auch "Dinge" wie ihre Freiheit und ihr Eigentum zu opfern.

Es soll übrigens noch immer Menschen geben, die sich als Patrioten und Freiheitliche bezeichnen, aber einen Hasardeur wie Wimmer dennoch die Hand reichen oder ein Ohr leihen. Der Islamisierung steht aus dieser Richtung somit nichts von Geltung im Wege.

* Mohammed und der Koran sind eine Erfindung der CIA und des Mossads. Wie, das hat Wimmer so nicht gesagt? Er hat es aber so gemeint. Wir sind hier schließlich nicht bei Täglich wird das Rad neu erfunden.

Samstag, 14. Januar 2017

Burkastreit einmal anders

Ich frage mich, warum der Typ sich noch immer als Moslem bezeichnet? Hat er Angst vor der zunehmenden Islamisierung oder bevorzugt er den biologischen Dschihad? Fragen über Fragen...

Während in Mitteleuropa noch über die Stoffgefängnisse bzw. Kampfanzüge debattiert wird, ist sogar ein Land wie Marokko schon einen Schritt weiter. Dort wurde ein Burkaverbot erlassen.

Freitag, 13. Januar 2017

"Der Spiegel" deckt auf: Mohammed, der Schutzpatron aller Homos, Journalisten, Islamwissenschaftler und Waisen war zugleich der Erfinder der Menschenrechte

Wie dreist und naiv muss man sein, um so ein Interview zu veröffentlichen und es seinen Lesern zuzumuten?
Werfen wir einen Blick auf diesen ausgemachten Blödsinn, der, und das ist so erbärmlich daran, selbst unter Akademikern Anklang zu finden scheint.
Wir können auch nicht zum Hörer greifen und Herrn Kapitalismus oder Frau Wissenschaft anrufen, um sie nach ihrer Meinung zu fragen.
Bindend für alle Muslime ist jedoch der Koran. Und davon gibt es bekanntlich nur den einen. Erläutert wird dieser in den Hadithen und ansonsten entscheiden die vier anerkannten Rechtsschulen des Islam in Fragen der Auslegung. Nicht aber irgend ein dahergelaufener Imam, der meint, sich diesen Titel im Selbststudium aneignen zu müssen. So etwas ist zwar möglich, doch sagt das nichts über die Anerkennung seitens der islamischen Gemeinschaft aus.

Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Das können wir uns schenken. Das kennen wir schon. Doch dass die Nationalsozialisten nichts mit den Nationalsozialisten und die Kommunisten nichts mit den Kommunisten zu tun hatten, sondern der Nationalsozialismus und der Kommunismus, wie der Islam auch, von Faschisten gekapert wurden, um diese "friedlichen und toleranten" Systeme der Kontrolle, der Macht und des Geldes wegen zu missbrauchen, das ist eine neue Erkenntnis. Dem Spiegel sei dank.

Achso. In Myanmar sind es gerade Buddhisten, die Muslime töten. Ja und? 1870 waren es Sioux, die in den Black Hills Christen töteten und 1941 waren es Russen, die vor Moskau Deutsche töteten. Vielleicht sollte man bei Gelegenheit auch mal nach den Ursachen fragen. Und wenn wir schon beim Thema sind, dann sei auch erwähnt, dass es mir lieber gewesen wäre, wenn die Christen hierzulande Anis Amri getötet hätten, und zwar, bevor dieser zum Mörder werden konnte.
In Myanmar stehen die Bürger nicht so auf aufgezwungene Steinzeit und erweisen sich deshalb rigoroser als das manch' Imperialismus-Gegner bei der Ausbreitung des islamischen Imperialismus recht sein will.
Der Islam ist gerade dabei, weltweit an Einfluss zu gewinnen, in dem er u. a. die westliche Welt zu islamisieren beginnt, doch nach Ansicht des Spiegel ist dieser dem Islam seit 1400 Jahren innewohnender universeller Geltungsanspruch gleichbedeutend mit einer Krise.
Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass derartige Expansionsbestrebungen mit Stärke und nicht etwa mit Schwäche zu tun haben. Doch auch hierbei zaubert der Spiegel vollkommen neue Erkenntnisse zutage.

Die Antwort des Imam ist so hanebüchen, dass es mir zu dumm ist, auf derartig ahistorischen Schwachsinn überhaupt einzugehen. Bezeichnend ist aber die ewige Opferrolle, die der Imam einnimmt und die sich übrigens nicht von der Propaganda jener islamischen Faschisten unterscheidet, die doch nach Ansicht des Imams nichts mit dem Islam zu tun haben.

Wer sich jedoch mit dem ahistorischen Schwachsinn näher beschäftigen will, weil es ihm etwa an Bildung mangelt, der möge doch damit beginnen, zu ergründen, wie sich der Islam zuerst in Arabien ausbreiten konnte und woran es wohl gelegen haben könnte, dass sich die Herrschaft des Islam, von Medina und Mekka ausgehend, heute über 57 Staaten (+ Syrien) dieser Erde erstreckt, die Organisation der islamischen Länder (OIC) den größten Einfluss innerhalb der UNO ausübt und die angeblich übermächtigen westlichen Regierungen vor dieser Religion in die Knie gehen? Um nicht zu vergessen, wie es geschehen konnte, dass einstige Großreiche wie das der Perser oder Inder zum Islam gelangten und man heute in ganz Nordafrika Arabisch spricht. Und wem das dann noch immer nicht reicht, der kann sich ja dann beantworten, warum Bush einen Krieg für Öl geführt haben soll, das ihm ohnehin zur Verfügung gestanden hat und auf das man mittels Sanktionen, die wiederum jederzeit aufgehoben werden konnten, sogar verzichtete? Und wem das alles dann noch immer nicht reicht, der sollte sich dann beantworten, wie die Turkvölker zum Islam gelangten und welche Religion die Türken hatten, als sie ihr Osmanisches Reich auf die Araberstämme im Nahen Osten ausbreiteten, also auf jene Region, die, bevor sie islamisch wurde, noch aramäisch, christlich, jüdisch und und und geprägt war und die die Briten und Franzosen zur Schutzzone erklärten, um eine erneute Expansion des Islam nach Europa aufzuhalten. Klar haben sie sich das ordentlich versilbern lassen. Warum auch nicht? Nicht einmal der Tod ist umsonst, denn der kostet das Leben.
Oh, wie könnte nur jemand auf die Idee kommen, dass Muslime etwas Menschengemachtes anbeten oder gar dumm und dogmatisch sein könnten? (Ich mach mir gleich in die Hosen vor lachen.)

Im Koran steht nirgendwo, dass Homosexualität verwerflich sei? Auch nicht in der Lotgeschichte, mit der sich die Suren 7, 11, 15, 26, 27, 29, 54 befassen und die der biblischen Legende von Sodom und Gomorrha entspricht? Wobei im Koran nicht zwei, sondern gleich vier Städte mit samt ihren Bewohnern aufgrund begangener "Unzucht" (Homosexualität) ausgelöscht werden. Das nennt sich dann Toleranz und Frieden des Islam. Oder Spiritualität, die sich merkwürdigerweise auf die gesamte Lebensweise der Menschen mit allen vorgegebenen Konsequenzen zu erstrecken hat und nicht nur auf das Gebet und das Metaphysische beinhaltet, um auch als Spiritualität durchzugehen.
Mohammed trieb es mit einem Kind und er hatte ein Lieblingskamel, da verwundert es nicht, wenn ihn auch Tunten interessierten. Von Astlöchern ist allerdings nichts überliefert, aber das ist wohl dem Pragmatismus in der Wüste geschuldet...

Mich würde allerdings interessieren, wer nach Ansicht des Imams den "jahrhundertelang gegenüber homo- und transsexuellen Menschen toleranten" Islam, der diese nicht nur geduldet, sondern auch "beschützt" und sich für sie "eingesetzt" hat, derart pervertiert hat? Die Juden? Die Kuffar? Die Verfassung der USA? Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte? Wer oder was soll daran schuld sein? Die Opfer selbst? Allah in seiner Allmacht? Wer verdammt noch mal, wenn nicht die Muslime selbst!!! Ihre verdammte Opfermentalität widert mich an. Wer sie ihnen zuerkennen will, der möge doch dann auch so konsequent sein und dieses Gesindel vollständig entmündigen, da es sich nicht nur als grenzenlos dumm und unfähig erweist, sondern auf jede Verantwortung bereitwillig verzichtet...

Donnerstag, 12. Januar 2017

Wer steckt hinter der Petition gegen Rainer Wendt?

Ein Kriminalbeamter der Berliner Polizei hat zusammen mit zwei weiteren Personen eine Petition gegen den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft eingereicht. Diese drei Personen haben offensichtlich ein Problem mit der Veröffentlichung von Tatsachen, die den bessermenschelnden Utopisten nicht in den Kram passen.

Der Name des Kriminalbeamten lautet Oliver von Dobrowolski. Und der sorgt bei mir bereits für ein Lächeln. Ein kurzer Ausflug in die Namensforschung sei deshalb gestattet.

Da der slawische Namenszusatz -ski gleichbedeutend für das deutsche Adelsprädikat von steht, liest sich der Name dieses ominösen Herrn ins Deutsche übertragen so: Oliver von von Dobrowol.
Nun ist nicht alles Adel, was nach Adel klingt. Ein eindeutiger Bezug zu alten Adelsnamen ist dann vorhanden, wenn die Namen mit einem Ort oder einer Landschaft in Verbindung stehen. Deshalb habe ich nach einer Ortschaft namens Dobrowol gegoogelt. Die Suche ergab einen Ort in Ostpreußen namens Dobrowolsk. Das ist aber die russische Schreibweise, im Polnischen lautet der Ort Pilkały. Der Name müsste deshalb, so er auf diese Ortschaft zurückzuführen wäre, Pilkalski heißen. Tut er aber nicht. Wir haben es also offensichtlich mit keinem echten Adelsnamen, sondern mit Pseudoadel, um nicht zu sagen, mit Hochstapelei zu tun.

Während nahezu alle echten slawischen Adelsnamen aus der Zeit vor dem 15. Jahrhundert stammen, setzte sich im Zuge der Industrialisierung eine Marotte durch. Und so kam es, dass sich Namen wie Kowalski herausbildeten. Kowal ist jedoch eine Berufsbezeichnung (Schmied) und schon deshalb als Pseudoadel unschwer auszumachen.

Und nun folgt der Clou. Dobrowol ist das polnische Wort für freiwillig. Der so hochtrabende Name Oliver von Dobrowolski bedeutet deshalb vollständig ins Deutsche übertragen nichts anderes als Oliver von von Freiwillig.
Ich gehe davon aus, dass ein Jeder mein Lächeln nachvollziehen kann, wenn ich mit solch albernen Pseudoadelsnamen konfrontiert werde. Nun lässt sich einwenden, dass dieser alberne Name möglicherweise nicht auf dem Mist des Kriminalbeamten gründet. Jedoch kann man sich solch alberner Namen ohne weiteres entledigen und bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Pferd. Was heißen soll, dass gewisse Charaktereigenschaften durchaus vererbbar sind.
Und so genügt bereits ein kurzer Blick auf den Twitter-Account dieses Oliver von von Freiwillig (Blöd?), um sich an die alte lateinische Formel Nomen est Omen zu erinnern. Das diffuse Weltbild des Kriminalbeamten verdeutlicht sich in fast jedem Beitrag dieser olivgrünen Adelsgestalt. So bezeichnet der Kriminalbeamte u.a. das Recht auf Versammlungsfreiheit und den Schutz dieses Grundrechts als auch polizeiliche Maßnahmen zur Durchsetzung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (siehe Bildausschnitt oben) als "Blödsinn der Männer". Mich graut es bei dem Gedanken, dass solche Figuren wie Herr von von freiwillig Blöd im Staatsdienst beschäftigt sind.

Chrystia Freeland hat ihrer Kooperation mit den Faschisten in der Ukraine wegen Einreiseverbot nach Russland. Bei ihren Großeltern mütterlicherseits handelt es sich um Flüchtlinge aus der Ukraine, die am Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst nach Deutschland flüchteten. Es ist davon auszugehen, dass die Flucht ihrem Wirken in der faschistischen Bandera-Ukraine geschuldet war.

Ich erwähnte eingangs bereits, dass zwei weitere Personen die Petition gegen Rainer Wendt ins Leben gerufen haben. Neben Herrn von von freiwillig Blöd ist das ein gewisser Gert Uwe Postel (58). Postel ist von Kindesbeinen an als notorischer Hochstapler und Betrüger bekannt und wurde deshalb mehrfach, u.a. zu einer 4jährigen Freiheitsstrafe, verurteilt, wobei es geradezu verwundert, mit welcher Milde dem chronischen und geltungssüchtigen Betrüger Postel begegnet worden ist.

U.a. ist auf Wikipedia zu erfahren:
Im Jahr 1986 stand Postel in Bremen ein weiteres Mal vor Gericht, weil er eine Staatsanwältin, die seine Annäherungsversuche ablehnte, bis zu deren Zusammenbruch verfolgt hatte. Nicht nur in diesem Fall sei Postel „mit Frauen bitterböse umgegangen. Wie viele er beschädigt und zerstört hat – eine endlose, unsägliche Geschichte“, so der Gerichtsreporter Gerhard Mauz.
Der "Antifaschist" Herr von von freiwillig Blöd feiert nicht nur die Ernennung einer Unterstützerin der ukrainischen Faschisten zur Außenministerin Kanadas, er bestätigt zudem auch durch seine Verbundenheit zu Postel seine Rolle als "Frauenrechtler" der besonderen Art.

Die nächste im Bunde der Initiatoren der Petition ist die in Hamburg lebende Rechtsanwältin Alexandra Braun (41). Wer sich auf Brauns Twitter-Account erkundigt, erfährt schnell, dass die Anwältin von paranoiden Anwandlungen getrieben ist. Dieser Anwältin scheint nicht nur die linke Politik im Lande noch zu rechts zu sein, sie ist auch der Ansicht, dass im Zuge der Merkel-Krise eine Abnahme der Kriminalität mit Migrationshintergrund erfolgt ist. Selbstverständlich hält die Rechtsverdreherin alle Menschen, die ihre Ansicht aus faktischen Gründen nicht teilen können und wollen für böööse Nazis und Rassisten.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Frau Bundeskanzlerin, auf welcher Seite stehen sie im Syrienkrieg?

Es sind diese Syrer, die die sog. "syrische Opposition" bekriegt. Sie sind der von Merkel, Obama & Konsorten in vollem Umfang unterstützten "Opposition" ganz einfach zu unislamisch.

Diese Tatsache hindert jedoch die beliebteste Demagogin Deutschlands und ihre Gefolgschaft nicht daran, auch weiterhin zu behaupten, dass es die "Opposition" einzig auf den bööösen Kapitalismus, die bööösen Waffenkäufe der selbigen "Opposition" und auf die seit Jahrzehnten bestehenden Öl- und Erdgaslieferverträge abgesehen hat und vor allem der Islam auch weiterhin nichts mit dem Islam gemein hat. Inschallah.

Die gesellschaftspolitische Entwicklung, die nachweislich seit 1.400 Jahren stattfindet, durchweg Hochkulturen zu Regionen menschlichen Elends verwandelte und in den vergangenen Jahrhunderten nur auf Grund der technologischen Überlegenheit unserer "Ausbeuterkultur" abgewehrt werden konnte, um in Staaten wie Bangladesh oder Afghanistan dennoch vollends zur Blüte zu gelangen, soll nach Ansicht der roten Sahra einzig dem Westen bzw. noch trefflicher gesagt, der eineinhalbtausend Jahre nach der Erstveröffentlichung der Welteroberungspläne Mohammeds gegründeten CIA und NATO geschuldet sein. Der linken Ikone ist offensichtlich nichts zu peinlich, um es nicht in den Auswurf marxistischer Ahistorie mit einwerfen zu können. Gute Nacht...