Dienstag, 17. Oktober 2017

Türke, Ex-Moslem und schwul...



Warum benötigte dieser Türke keine Integrationskurse und keine Sonderrechte?
Fragen über Fragen...

Montag, 16. Oktober 2017

Terror in Somalia - Ursachenfindung von Links

video
Folgt man der 'Logik' gewisser Kreise, dann hat sich der islamische Terroranschlag ereignet, weil
  • Somalias Waffenindustrie an den Kriegen dieser Welt profitiert und diese finanziert
  • Somalia als ehemalige Kolonialmacht noch immer ihr Unwesen treibt
  • damit gegen Somalias imperialistische Politik und kapitalistische Kriegstreiberei protestiert wird
  • und/oder Somalias Soldaten sich im Auslandseinsatz befinden
  • (das islamische) Somalia Krieg gegen den Islam führt
  • in Wahrheit die CIA, der Mossad und der Mann im Mond das Attentat verübt haben
Die Wahrheit ist jedoch, dass Somalia ein muslimisches Land ist, in dem nahezu 100% Muslime leben, dies aber den Dschihadisten der Harakat al-Shabaab al-Mujahideen, die für das Terrorattentat mit mittlerweile 300 Toten verantwortlich sind, nicht ausreicht. Sie wollen, dass Somalia ein reiner Gottesstaat wird, in dem ausschließlich die Scharia herrscht. Und um das durchzusetzen, führen sie ihren Krieg. Bedenke: Die einzige legitime Regierungsform im Sunnitentum ist das Kalifat.
Fahne der al Shabaab-Gotteskrieger

Islam in Afrika - 1400 Jahre Negersklaverei



Seit dem 7. Jahrhundert, also mit Beginn der islamischen Expansion, beuten Moslems den afrikanischen Kontinent aus, in dem sie Afrikaner zu Sklaven machen. Selbst im 21. Jahrhundert gehört dieses Kapitel der Geschichte nicht der Vergangenheit an, sondern immer noch zum Alltag in Afrika. Die Islamisierung Afrikas und die damit verbundene Sklaverei sind noch heute die Hauptursache für die Konflikte auf dem schwarzen Kontinent. Und dennoch gilt sie weitestgehend als Tabu. Der Mythos vom bösen alten weißen Hetero-Mann, der für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich ist, lässt sich mit diesen Fakten ebenso wie die antiwestlichen, antikapitalistischen und anti-europiden Ressentiments der Ewigmorgigen nicht aufrechterhalten. Ginge es den Ewigmorgigen allein um die Schaffung einer besseren Welt, würden sie unmöglich diese Fakten ignorieren.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Krieg auf den Straßen: Wozu sind Spiegel und Blinker da?

video
Nein, liebe Polizei in Thüringen, wie wir es alle deutlich sehen können, handelte es sich ganz gewiss um keinen "leichten Fahrfehler", sondern um einen groben Fahrfehler. Zudem lag es nicht mehr im Ermessen des rücksichtslosen Fahrers, dass es zu keinem folgenschweren Unfall gekommen ist.
Ihr sagt es ja selbst, dass es nicht zuviel verlangt sein kann, wenn der Blinker betätigt wird, die Spiegel benutzt werden und ein kurzer Seitenblick erfolgt. Allerdings halte ich 80 Euro und einen Punkt in Flensburg für keine geeignete Strafe, um auf solch verantwortungsloses und gefährliches Verhalten, wie es im Video zu sehen ist, adäquat und abschreckend zugleich einwirken zu können.

Den Beweis hierfür liefert der Alltag auf Deutschlands Straßen ab. Die Häufigkeit solcher gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr beweist, dass noch immer zu viele Verkehrsteilnehmer die Strafandrohungen nicht wirklich ernst nehmen. Eine erfolgreich absolvierte Teilnahme an einem Aufbauseminar am Wochenende, ein Ordnungsgeld in Höhe eines Netto-Monatseinkommens und ein sofortiges Fahrverbot für ein oder drei Monate - aber nicht, wenn es sich um Intensivtäter handeln sollte! - wäre weitaus hilfreicher, um die um sich greifende Seuche* gefährlichen und narzisstischen Fahrens eindämmen zu können.

* Es ist kein Vorurteil, sondern meiner Erfahrung geschuldet, wenn ich sage, dass der Anteil der Teppichflieger, den selbige am alltäglichen Kleinkrieg auf den Straßen haben, weit höher ist, als der Anteil, den sie an der Gesamtbevölkerung haben.

Bremer Festwiese: Lässt sich mit Kuttenverbot die 'Kulturbereicherung' verhindern?

Die rot-grüne Stadtregierung von Bremen greift hart durch. Denn es ist noch nicht einmal ein ganzes Jahr her, als ein Rocker in Kutte und mit einem zuvor gestohlenen LKW bewaffnet über die Bremer Festwiese raste, um möglichst viele ungläubige Fahrradfahrer und Fußgänger brutal zu ermorden. Zudem soll endlich Schluss sein mit den vor allem gegen Mädchen und Frauen gerichteten sexuellen Übergriffen, die von den Rockern nur deshalb traditionell auf der Bremer Festwiese begangen werden, weil sie ihre Opfer für minderwertig halten und die Opfer sich nicht den heiligen Kleidungsvorschriften der Rocker fügen. In der Vergangenheit hat sich überhaupt die auf der Bremer Festwiese begangene und gegen Einheimische und Andersartige gerichtete Kriminalität von Rockern dermaßen drastisch erhöht, dass der rot-grünen Stadtregierung nun keine andere Möglichkeit als ein Verbot der Rocker-Symbole übrig geblieben ist...

Warum dann aber das offensichtlich nicht an Fakten gebundene Verbot der Rocker-Symbole nicht auch, und das dann auch noch zurecht, auf das Tragen islamischer Symbole oder besser noch auf jegliches Aussehen erweitert wurde, das mit der Gefährdung der Sicherheit auf Volksfesten nachweislich zusammenhängt, bleibt unklar. Vielleicht möchte man ja in Bremen verhindern, was neulich in Cottbus noch ermöglicht werden konnte: Ein sicheres Volksfest?

Samstag, 14. Oktober 2017

Eine Frage, die von der Linken und ihren Verbündeten nicht gestellt wird

Ein von Linken und Mohammedanern gerne benutztes Argument stellt die rhetorische Frage dar, die die Bereitschaft gewisser Erdteile bezüglich des sog. "Demokratie-Exports durch den Westen" insgesamt in Frage stellt.

Hierbei wird schon mal ignoriert, dass das Bedürfnis nach einer freiheitlicheren und moderneren Gesellschaft in den islamischen Ländern selbst ausgeprägt vorhanden war/ist und der weltweit stattfindende Dschihad eine Reaktion auf eben dieses von vielen Menschen in den betreffenden Ländern getragene Bedürfnis nach Veränderung ist. Der Dschihad richtet sich in erster Linie gegen die Moderne, er ist sozusagen ein Überlebenskampf des Islam, der zudem frei nach dem Motto Angriff (Ausbreitung) ist die beste Verteidigung geführt wird. Man könnte auch sagen, was dem Heiligen Römischen Kirchenreich die Erfindung des Buchdrucks war, ist dem OIC-Reich das Internet.

Die als rhetorische Frage verpackte Forderung der Linken und Mohammedaner beinhaltet letztendlich nur den Wunsch nach einer Gesellschaft, in der der Islam und somit keine freiheitlich-bürgerliche Ordnung vorherrscht.

Die Linke fällt somit den fortschrittlich gesinnten Menschen (und das nicht nur in den besagten Ländern) in den Rücken.
Was die Mohammedaner betrifft, die so argumentieren, handelt es sich um jene Kräfte, die sich in erklärter Gegnerschaft zu den fortschrittlich gesinnten Menschen in jenen Ländern befinden. Es sind nicht zufällig jene Mohammedaner, die sich nie die Frage stellen, ob der Scharia-Im-und Export, den sie betreiben, auch von der "Bevölkerung so gewünscht ist"?

Eine Frage, die sich übrigens auch die Linken nicht stellen. Es geht ihnen nicht um das Selbstbestimmungsrecht der Völker und es geht ihnen auch nicht um kulturelle Vielfalt. Das sind Phrasen, die nur dann von der Linken als Argument benutzt werden, wenn es um die ureigenen Interessen geht. Die ureigensten Interessen der Linken wiederum bestehen in der Verachtung der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft und in der Überwindung des bösen Kapitalismus des noch böseren weißen Hetero-Mannes.

Ginge es ihnen, wie sie es vorgeben, um den Idealismus, der in den besagten Phrasen steckt, dann müsste die Linke jede Bewegung unterstützen, die sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker beruft und auf die Bewahrung der eigenen Kultur basiert. Was diese Bewegungen betrifft, insofern sie der freiheitlich-bürgerlichen Welt entstammen, so befindet sich die Linke jedoch in unerbittlicher Feindschaft ihnen gegenüber. Gleiches trifft übrigens auch auf die Mohammedaner zu, die den "Demokratie-Export" in ihre Heimatländer in Frage stellen, aber niemals hinterfragen, ob hier irgend jemand den Islam-Import haben will?